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Bonjour Sagan
Stab
Regie
Diane Kurys
Drehbuch
Diane Kurys
Claire Lemaréchal
Kamera
Michel Abramowicz
Schnitt
Sylvie Gadmer
Musik
Armand Amar
Produzent
Catherine Grandjean
Darsteller
Sylvie Testud
Françoise Quoirez - genannt Sagan
Pierre Palmade
Jacques Chazot
Jeanne Balibar
Peggy Roche
Arielle Dombasle
Astrid
Lionel Abelanski
Bernard Frank
Guillaume Gallienne
Jacques Quoirez
Denis Podalydès
Guy Schoeller
Bruno Wolkowitch
Philippe
Drama | Biografie - Kino

Bonjour Sagan
(Sagan)

Frankreich 2008, 120 Min.
R: Diane Kurys
D: Sylvie Testud, Pierre Palmade, Jeanne Balibar u.a.
Ihr Debütroman "Bonjour Tristesse" brachte Glamour ins Frankreich der Nachkriegsjahre und machte die Autorin Francoise Sagan zu einer Art Popstar. Diane Kury verfilmte das Leben des literarischen Wunderkinds mit Sylvie Testud in der Titelrolle.
Kinostart: 01. Januar 2009 (Deutschland)
FSK ab 12 J.
Verleih: Schwarz-Weiss - Filmagentinnen (Deutschland)
Erstellt von Redaktion, 31.12.2008
2008-12-31 Geändert von Redaktion, 27.09.2009
Pro
"Sylvie Testud und Jeanne Balibar machen ihre Sache hinreißend.", Cristina Nord, taz
Contra
"Kurys ist an ihren cineastischen Ambitionen ähnlich gescheitert wie Francoise Sagan an ihren autofahrerischen.", Elmar Krekeler, Die Welt

Presse  

6 Rezensionen

Brigitte
Bonjour Francoise
Da bleibt das Verständnis für die Person oft auf der Strecke zwischen all den einschneidenden Ereignissen, die abgefeiert werden müssen.
Andrea Benda, 02.01.2009
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Noch ein Spatz von Paris: "Bonjour, Sagan"
Es ist zum Gähnen, was die episodisch hintereinandergeklebten Szenen aus einem Leben machen, das sich doch gerade den Klischees zu widersetzen suchte.
Verena Lueken, 02.01.2009
Die Welt
Das schnelle Leben der Francoise Sagan
Es ist ein Hochgeschwindigkeitsbilderbogen, in den Kurys das Leben der rebellischen Bürgertochter verwandelt.
Elmar Krekeler, 31.12.2008
Tageszeitung
Bonjour Moral
Das Leben der Boheme hat Strahlkraft, man schaut es sich gerne an, zumal Sylvie Testud und Jeanne Balibar ihre Sache hinreißend machen.
Cristina Nord, 31.12.2008
Süddeutsche Zeitung
Launische Freiheit
Die Erzählung verdünnt sich zur Abfolge von blassen Anekdoten und Aphorismen, hakt die Stationen hurtig ab.
Rainer Gansera, 31.12.2008
Der Tagesspiegel
Das launische Entlein
Ein berühmtes Buch und ein verpfuschtes Leben: Mehr hat auch der Film, trotz aller biografischen Sorgfalt, nicht zu bieten.
Christina Tilmann, 29.12.2008

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