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Das Lied in mir
Stab
Regie
Florian Cossen
Drehbuch
Elena von Saucken
Florian Cossen
Kamera
Matthias Fleischer
Schnitt
Philipp Thomas
Musik
Matthias Klein
Produzent
Jochen Laube
Fabian Maubach
Darsteller
Jessica Schwarz
Maria
Michael Gwisdek
Anton
Rafael Ferro
Alejandro
Beatriz Spelzini
Estela
Alfredo Castellani
Hugo
Marcela Ferrari
Ana
Drama - Kino

Das Lied in mir

Deutschland/Argentinien 2009, 95 Min.
R: Florian Cossen
D: Jessica Schwarz, Michael Gwisdek, Rafael Ferro u.a.
Die junge Deutsche Maria hört bei einer Zwischenlandung in Buenos Aires ein spanisches Kinderlied, das sie tief berührt und das sie zu kennen meint, obwohl sie nie spanisch gelernt hat. Verstört und neugierig unterbricht sie ihre Reise, um dieser diffusen Erinnerung nachzuspüren. Als Marias Vater Anton davon erfährt, reist er sofort zu ihr nach Argentinien.Die Wahrheit über Marias Herkunft könnte ihr bisher inniges Verhältnis zerstören. Anton ringt bis zuletzt um die Liebe seines Kindes, die entwurzelte Tochter Maria bis zuletzt um die Wahrheit ihrer eigentlichen Identität.
Kinostart: 10. Februar 2011 (Deutschland)
FSK ab 12 J.
Verleih: Schwarz-weiss/Filmagentinnen (Deutschland)
Erstellt von Redaktion, 10.02.2011
2011-02-10 Geändert von Redaktion, 11.04.2011
Auszeichnung
Deutscher Filmpreis 2011: Beste Nebendarstellerin, Beste Filmmusik
Pro
"Ein schöner stiller Genrefilm aus dem Bereich der Transitfilme", Anke Sterneborg, SZ

Auszeichnungen  

Deutscher Filmpreis 2011
Beste Nebendarstellerin
Beste Filmmusik

Presse  

3 Rezensionen

Neue Züricher Zeitung
Eine Reise in die argentinische Nacht
Vom Moment an, da Maria Stück für Stück ihre wahre Identität zu erkunden vermag, wird 'Das Lied in mir' zu einem brennend intensiven psychologischen Drama vor dem Hintergrund des in Cinemascope erstrahlenden Buenos Aires.
Geri Krebs, 22.07.2011
Süddeutsche Zeitung
Zwischen zwei Leben
Der Film hat ein märchenhaft präzises Thriller-Drehbuch, aber seine Stärken sind die Momente, da der Suspense gelockert wird...
Anke Sterneborg, 10.02.2011
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Das in der Diktatur verschleppte Kind
An diesem Debüt gibt es außer unwesentlichen Anfängerfehlern nichts auszusetzen - außer vielleicht gerade dies. Denn etwas Irritierendes sucht man ausgerechnet in diesem Film, der doch von einer fundamentalen Irritation erzählt, vergebens.
Rüdiger Suchsland, 10.02.2011

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