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Stab
Regie Mike Mitchell Drehbuch Josh Klausner Darren Lemke Kamera Duk Jhun Yong Schnitt Nick Fletcher Musik Harry Gregson-Williams Produzent Teresa Cheng Gina Shay Synchronisation
Sprecher Sascha Hehn Esther Schweins Dennis Schmidt-Foß Benno Fürmann Bernhard Hoëcker Marie-Luise Marjan |
Für immer Shrek
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Das Sinngedicht
Ein anspruchsloser, aber netter Spaß, an dem sich Kinder wie Erwachsene vergnügen können. Sicher, die Handlung ist an den Haaren herbeigezogen. Sie sollte nur spannend sein und neueste Trickfilmkünste ins rechte Licht stellen.
Michael Jäger, 10.07.2010
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Neue Züricher Zeitung
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Und ewig grüsst der Oger
Die Virtuosität jedoch, mit der gut eingeführte Märchenmotive gegen den Strich gebürstet werden, sowie die Detailliebe, die der Figurengestaltung sowohl auf erzählerischer als auch gestalterischer Ebene zukommt, sind umwerfend.
Susanne Ostwald, 08.07.2010
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Die Welt
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Kritik der reinen Vernunft
Den vierten Teil hätte es im Grunde überhaupt nicht gebraucht, doch sollte Shrek seine Karriere wohl mit einem 3D-Film beenden.
Harald Peters, 01.07.2010
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Frankfurter Rundschau
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Vorsicht: Wunsch
Leider ziehen viel zu wenige dieser Sidegags, um vom ausgelutschten Thema 'Männer in der Midlife-Crisis' abzulenken.
Michael Kohler, 01.07.2010
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Süddeutsche Zeitung
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Zwergendikatur
Das ist alles irgendwie ganz lustig, für Erwachsene sowieso, auch niedlich genug für Kinder - nur in 3D, als die größte Attraktion an diesem vierten Teil beworben, entwickelt sich Shrek zu einer kapitalen Nervensäge.
Susan Vahabzadeh, 01.07.2010
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Tageszeitung
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Täglich grüßt das Ogertier
Was so fulminant als Coverversion des Bill-Murray-Klassikers 'Und täglich grüßt das Murmeltier' beginnt, geht gekonnt über in eine Art animiertes Remix von Frank Capras 'Ist das Leben nicht schön?'.
Barbara Schweizerhof, 30.06.2010
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Frankfurter Allgemeine Zeitung
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Vorsicht, das Shrek-Gespenst geht wieder um!
Die Handlung ist so schematisch wie ein Gesetzbuch. Diesen Mangel an Originalität versucht Mitchell durch permanente Kreisbewegungen der Kamera auszugleichen, um die glanzvollen 3-D-Effekte vorzuführen.
Andreas Platthaus, 30.06.2010
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Der Spiegel
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Grüner wird's nicht
'Für immer Shrek' macht aus dem Déjà-vu ein dramaturgisches Prinzip. Das kann man, vornehm ausgedrückt, selbstreferentiell nennen oder einfallslos.
Martin Wolf, 28.06.2010
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Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
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Shrek, lass nach!
Im Grunde stolpert 'Für immer Shrek' über seinen unerfüllbaren Anspruch, zugleich cleveres Verstörungskino und mehrheitsfähige Familienunterhaltung zu sein. Er springt als Oger - und landet als Plüschtier.
Andreas Kilb, 27.06.2010
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