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Inception
Stab
Regie
Christopher Nolan
Drehbuch
Christopher Nolan
Kamera
Wally Pfister
Schnitt
Lee Smith
Musik
Hans Zimmer
Produzent
Christopher Nolan
Emma Thomas
Darsteller
Leonardo DiCaprio
Cobb
Joseph Gordon-Levitt
Arthur
Ellen Page
Ariadne
Tom Hardy
Eames
Ken Watanabe
Saito
Dileep Rao
Yusuf
Cillian Murphy
Robert Fischer jr.
Tom Berenger
Browning
Marion Cotillard
Mal
Pete Postlethwaite
Maurice Fischer
Michael Caine
Miles
Lukas Haas
Nash
Ryan Hayward
Anwalt
Action | Science-Fiction - Kino + DVD

Inception

USA/Großbritannien 2010, 148 Min.
R: Christopher Nolan
D: Leonardo DiCaprio, Joseph Gordon-Levitt, Ellen Page u.a.
Dom Cobb ist ein begnadeter Dieb, der sich auf einem ungewöhlichen Gebiet betätigt: er stiehlt wertvolle Geheimnisse aus den Tiefen des Unterbewussteins - während der Traumphase. Als Industriespion ist er heiß begehrt. Doch diese Existenz hat ihre Schattenseiten: Cobb wird weltweit gesucht und hat alles verloren, was ihm wichtig war. Eines Tages bietet sich ihm die Chance zum Ausstieg aus diesem Leben: ein letzter Auftrag könnte ihm zu seinem alten Leben zurück verhelfen...
Kinostart: 29. Juli 2010 (Deutschland)
FSK ab 12 J.
Verleih: Warner (Deutschland)
Erstellt von Redaktion, 26.07.2010
2010-07-26 Geändert von Redaktion, 01.04.2011
Auszeichnung
Oscar 2011: Beste Kamera, Bester Ton, Bester Tonschnitt, Beste visuelle Effekte
Pro
"Der Film ist geradezu beunruhigend vorbildlos und einzigartig.", Hanns-Georg Rodek, Die Welt

Meinung der Redaktion

Berühmt wurde Christopher Nolan durch seine spektakulären "Batman"-Verfilmungen "Batman Begins" und "The Dark Knight". Doch seine eigentlichen Stärken sind hoch komplizierte, möglichst nicht linear erzählte Geschichten, die den Betrachter total verwirren und seine grauen Zellen bis zum Äußersten fordern, wie etwa seine zweite Regie-Arbeit "Memento" aus dem Jahr 2000. Daran knüpft Nolan jetzt mit "Inception" nahtlos an. Sein revolutionärer Science-Fiction-Thriller um einen Dieb, der Träume aus den Köpfen von Menschen entfernen und auch wieder dort platzieren kann, paart einen intelligenten Plot mit aufregender Action à la James Bond, visuell einzigartigen Kabinettstückchen und großen Star-Kino (unter anderem mit Leonardo DiCaprio in der Hauptrolle). Im August kommt kein Cineast an diesem Meisterwerk vorbei.

Auszeichnungen  

Oscar 2011
Beste Kamera
Bester Ton

Presse  

7 Rezensionen

Neue Züricher Zeitung
Erwachen aus dem Labyrinth des Seins
Aber irgendwie hat man all diese Ideen über die Macht der Gedanken (und mithin auch der Erinnerungen und Träume) ... schon roher, rauer, bedeutungsvoller und letztlich eben auch inspirierender gesehen.
Alexandra Stäheli, 25.01.2011
Süddeutsche Zeitung
Ein Einfall besteht aus sehr viel harter Arbeit
Letztlich ... verweist Nolan damit auf eine einfach Tatsache: Die meisten von uns sind nicht besonders interessant, sondern eher banal. Wenn wir träumen, dann sieht das eben aus wie der Abklatsch der Filme, die wir bisher gesehen haben.
Jan Fuchthjohann, 11.08.2010
der Freitag
Volle Kanne Action, jede Menge Hermeneutik
Statt mühsamer Ableitungen aus dem Alltagstrott der Psyche und ihrer dürren Versprachlichungsformeln gibt es hier das volle Jahrmarktsprogramm.
Barbara Schweizerhof, 29.07.2010
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Träumen Ideendiebe von pfeifenden Kugeln?
Spektakulär wie ein Action-Reißer, kopflastig wie ein Essayfilm, bestückt mit Stars wie ein sicherer Hit.
Verena Lueken, 28.07.2010
Süddeutsche Zeitung
Fremdgehen im eigenen Traum
Die größte Schwäche des Films ist, dass er aus dieser Videospiel-Verschachtelung nicht mehr recht herausfindet. Seine größte Stärke aber ist es zugleich, dass er dabei auch nie wieder richtig aufwacht.
Tobias Kniebe, 28.07.2010
Die Welt
Von Leonardo träumen ist gefährlich
Die größte Bewunderung nötigt jedoch ab, wie Christopher Nolan seine Geschichte erzählt.
Hanns-Georg Rodek, 26.07.2010
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
Wenn du träumst, du träumst
Dass in den Träumen, die Nolan inszeniert, sehr viel mehr los ist, spricht eher für als gegen diesen Film - und wenn es etwas zu bemängeln gibt, dann ist es eher das Gegenteil: Es könnte noch viel mehr los sein.
Claudius Seidl, 25.07.2010

1 Interview

Welt am Sonntag
"Immer bin ich die Leidende"
Als ich das Drehbuch las, fand ich es wirklich innovativ.
Sascha Lehnartz im Gespräch mit Marion Cotillard, 25.07.2010

Bewertungen  

4.3 Punkte von 5,0
aus 4 Bewertungen
Übersicht aller Bewertungen
 

Künstlerische/
Ästhetische Qualität

Meine Punkte -
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Redakteure 4,5
Autoren -
Mitglieder 4,0
Alle Punkte 4,2


Erlebnisqualität

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Autoren -
Mitglieder 4,5
Alle Punkte 4,0


Innovationswert

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Thema
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Meine Gesamtbewertung: Noch keine Punkte vergeben  

Kommentare  

Film des Jahres
Mit einigigen Abstrichen ist das für mich der Film des Jahres
EA, 24.12.2010 9 Beiträge, 0 x als Empfehler gewählt
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