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Me Too
Stab
Regie
Antonio Naharro
Álvaro Pastor
Drehbuch
Antonio Naharro
Álvaro Pastor
Kamera
Alfonso Postigo
Schnitt
Nino Martínez Sosa
Musik
Guille Milkyway
Produzent
Julio Medem
Alicia Produce
Manuel Gomez Cardena
Darsteller
Lola Dueñas
Laura
Pablo Pineda
Daniel
Antonio Naharro
Santi
Isabel García Lorca
Maria Ángeles
Pedro Álvarez Ossorio
Bernabé
Consuelo Trujillo
Consuelo
Joaquín Perles
Pepe
Ramiro Alonso
Quique
María Bravo
Reyes
Teresa Arbbolí
Rocio
Drama - Kino

Me Too
(Yo también)

Wer will schon normal sein?
Spanien 2009, 103 Min.
R: Antonio Naharro, Álvaro Pastor
D: Lola Dueñas, Pablo Pineda, Antonio Naharro u.a.
Daniel ist mit dem Down Syndrom zur Welt gekommen. Niemand hätte es für möglich gehalten, dass er es tatsächlich schafft, jetzt, im Alter von 34 Jahren, sogar ein Studium mit Auszeichnung abzuschließen. Voller Energie, Lust und Freude beginnt er seinen neuen Job und trifft doch wieder auf alte Vorbehalte bei Freunden, Kollegen und selbst bei seiner Familie. Als sich zwischen seiner Kollegin Laura und ihm eine intensive Freundschaft entwickelt, sind alle völlig verunsichert. Doch das führt diese beiden rebellischen Seelen noch enger zusammen: sie verlieben sich...
Kinostart: 05. August 2010 (Deutschland)
FSK ab 6 J.
Verleih: Movienet (Deutschland)
Erstellt von Redaktion, 13.08.2010
2010-08-13 Geändert von Redaktion, 13.08.2010
Pro
"Neben der genau erzählten Entwicklung der Liebesgeschichte ist der Film stark in der Beschreibung des sozialen Umfeldes von Daniel.", Angelika Nguyen, der Freitag

Presse  

4 Rezensionen

der Freitag
Was nützt die Liebe in Gedanken?
Der Film ist Dokumentation, Liebesdrama, Aufklärungskampagne, Plädoyer in einem. Ein Film ohne falsche Versprechen. Aber gerade dann geschieht manchmal Unerwartetes. Davon erzählt dieser Film. Und darin besteht seine Größe.
Angelika Nguyen, 05.08.2010
Die Welt
Pervers ist nicht der Behinderte
Zartkomische Liebesgeschichte.
Cosima Lutz, 05.08.2010
Neue Züricher Zeitung
In der Welt der "Normalen"
Ein leises Unbehagen über so viel Nähe zu einer Filmfigur lässt sich nicht wegdiskutieren.
Geri Krebs, 05.08.2010
Süddeutsche Zeitung
Einmal Subjekt sein
Mit ihrer quasi-dokumentarischen, die Stimmungsturbulenzen heftig aufwühlenden Inszenierung heften sich Pastor/Naharro dem außergewöhnlichen Liebespaar an die Fersen und gewinnen die Überzeugungskraft ihres Dramas aus situativer Nähe und Einfühlsamkeit.
Rainer Gansera, 05.08.2010

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