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Micmacs - Uns gehört Paris!
Stab
Regie
Jean-Pierre Jeunet
Drehbuch
Guillaume Laurant
Jean-Pierre Jeunet
Kamera
Tetsuo Nagata
Schnitt
Hervé Schneid
Produzent
Frédéric Brillion
Gilles Legrand
Jean-Pierre Jeunet
Darsteller
Dany Boon
Bazil
Julie Ferrier
Mademoiselle Kautschuk
André Dussollier
Nicolas Thibault de Fenouillet
Nicolas Marié
François Marconi
Jean-Pierre Marielle
Canaille
Yolande Moreau
Cassoulet
Omar Sy
Remington
Dominique Pinon
Bricàbrac
Michel Crémadès
Petit Pierre
Marie-Julie Baup
Calculette
Komödie - Kino

Micmacs - Uns gehört Paris!
(Micmacs à tire-larigot)

Frankreich 2009, 104 Min.
R: Jean-Pierre Jeunet
D: Dany Boon, Julie Ferrier, André Dussollier u.a.
Als Bazil eines Abends vor die Tür seiner Pariser Videothek tritt, bekommt er eine verirrte Pistolenkugel in den Kopf. Dumme Sache, aber nicht unbedingt tödlich, entscheiden die Ärzte und entlassen Bazil aus dem Krankenhaus. Mit Kugel im Kopf, aber ohne Job und Wohnung steht er auf der Straße. Doch das Glück lässt nicht lange auf sich warten: Bazil trifft auf den kauzigen Canaille, der mit einer Gruppe wunderlicher Außenseiter zusammenlebt, die Bazil nun ein neues Zuhause geben...
Kinostart: 22. Juli 2010 (Deutschland)
FSK ab 12 J.
Verleih: Kinowelt (Deutschland)
Erstellt von Redaktion, 21.07.2010
2010-07-21 Geändert von Redaktion, 26.07.2010
Pro
"Nostalgisch und cinéphil", Rainer Gansera, SZ
Contra
"Es stellt sich der Eindruck eines rasenden Stillstands ein, dem hinter lauter Ideen die Geschichte abhandengekommen ist.", Rüdiger Suchsland, FAZ

Presse  

5 Rezensionen

der Freitag
Die Hölle des Ideenreichtums
Ein Film, dem nur das Verdienst zukommt, eine Sackgasse des Kinos auszuleuchten.
Simon Rothöhler, 22.07.2010
Süddeutsche Zeitung
Bis der Groschen fällt
Nostalgisch und cinéphil.
Rainer Gansera, 22.07.2010
Die Welt
Amélie findet Delikatessen auf dem Schrottplatz
'Micmacs', dessen Humanismus und Körperkomik an die Ära Charlie Chaplin erinnert, ist keine verfilmte These, sondern lebt von den Figuren, auf die Bazil nach seinem Unfall in einer Räuberhöhle aus Schrott trifft.
Cosima Lutz, 22.07.2010
Frankfurter Rundschau
Ein Schrottplatz voller Narren
Der 'Amélie'-Erfinder ist ein begnadeter Regietüftler und hat sich in dieser Hinsicht jetzt selbst übertroffen.
Michael Kohler, 22.07.2010
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Die genüssliche Rache des Freaks
Auf die Dauer hat diese Fülle etwas Erschöpfendes. Es stellt sich der Eindruck eines rasenden Stillstands ein, dem hinter lauter Ideen die Geschichte abhandengekommen ist.
Rüdiger Suchsland, 22.07.2010

Bewertungen  

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