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Pina
Stab
Regie
Wim Wenders
Drehbuch
Wim Wenders
Kamera
Hélène Louvart
Jörg Widmer
Schnitt
Toni Froschhammer
Musik
Matthias Burkert
Produzent
Gian-Piero Ringel
Kino

Pina

Deutschland/Frankreich 2011, 107 Min.
R: Wim Wenders
"Pina" ist ein abendfüllender Tanzfilm in 3D mit dem Ensemble des Tanztheater Wuppertal Pina Bausch und der mitreißenden, einzigartigen Kunst seiner großen, im Sommer 2009 verstorbenen Choreographin. Regisseur Wim Wenders lädt die Zuschauer ein auf eine sinnliche, bildgewaltige Entdeckungsreise in eine neue Dimension: mitten hinein auf die Bühne des legendären Ensembles und mit den Tänzern hinaus aus dem Theater in die Stadt und das Umland von Wuppertal - den Ort, der 35 Jahre für Pina Bausch Heimat und Zentrum ihres kreativen Schaffens war.
Kinostart: 24. Februar 2011 (Deutschland)
FSK ohne Beschränkung
Verleih: NFP/Warner (Deutschland)
Erstellt von Redaktion, 11.02.2011
2011-02-11 Geändert von Redaktion, 11.04.2011
Auszeichnung
Deutscher Filmpreis 2011: Bester Dokumentarfilm
Pro
"Wim Wenders hat nicht nur das 3D-Format, er hat sich selbst mit 'Pina' künstlerisch neu erfunden.", Andreas Kilb, FAZ

Auszeichnungen  

Deutscher Filmpreis 2011
Bester Dokumentarfilm

Presse  

7 Rezensionen

Neue Züricher Zeitung
Auf der Weltbühne
Es ist, als sei der Tanzfilm noch einmal neu erfunden worden - und als habe die 3-D-Technik nur darauf gewartet, ihr künstlerisches Potenzial jenseits blosser Effekthascherei unter Beweis stellen zu können.
Susanne Ostwald, 15.02.2011
Neue Züricher Zeitung
Die doppelte Identifizierung des Wim Wenders
Man braucht kein Liebhaber oder Experte des Tanztheaters zu sein, um der Magie dieser Bilder zu erliegen.
Urs Bühler, 14.04.2011
Neue Züricher Zeitung
Nicht verloren
Wim Wenders hat die Kamera mitten unter die Tänzer auf die Bühne gestellt - und führt damit 3-D wie auch den Tanzfilm in eine neue Dimension.
Lilo Weber, 12.04.2011
Süddeutsche Zeitung
Ein Nachruf, nicht von dieser Welt
Die Illusion, die Wenders schafft, ist von übersteigerter Künstlichkeit. Ihre Sinnlichkeit liegt in der Täuschung, angesichts eines wehenden Chiffon-Vorhangs eine Berührung zu fühlen.
Eva-Elisabeth Fischer, 25.02.2011
Süddeutsche Zeitung
Die Architektur der Seele
'Pina' ist tatsächlich zu einem Film geworden, der einem die Freude am Zuschauen wieder beibringen kann.
Susan Vahabzadeh, 14.02.2011
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Und der Tod verschwindet in der Tiefe des Raums
Wenders erzählt von wirklichen Menschen und zugleich von den Rollen, die sie spielen, und er lässt beides so souverän ineinanderfließen, als hätte er nie etwas anderes gemacht als Filme über Tänzer und Tanz, über die Kunst und ihren Preis, das Leben.
Andreas Kilb, 14.02.2011
Die Welt
Mehr sagen ohne Worte
Wim Wenders Geschenk an Pina Bausch ist, ihre Kunst der Bewegung zu zeigen, ohne ihr eine Bedeutung unterzuschieben.
Mara Delius, 14.02.2011

2 Interviews

Welt am Sonntag
"3-D ist nur eine Himmelsbrücke"
Wir haben unseren Film praktisch im historisch ersten Moment begonnen, als das neue Medium endlich so weit war, dass ich mein Versprechen gegenüber Pina einlösen konnte, nämlich dass es natürlich und elegant aussehen konnte.
Sasha Waltz im Gespräch mit Wim Wenders, 20.02.2011
Süddeutsche Zeitung
Was ein Körper sagen kann
Wenn man die ganzen Effekte, das ganze Kasperltheater wegdenkt, mit dem 3D zu Beginn verknüpft war, dann ist auf einmal ein wirklich neues Medium da. Das hat auch 'Avatar' bewiesen.
Rainer Gansera im Gespräch mit Wim Wenders, 11.02.2011

Bewertungen  

4.2 Punkte von 5,0
aus 3 Bewertungen
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Künstlerische/
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Kommentare  

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Zum ersten mal machte 3D für mich Sinn!
BW, 06.06.2011 38 Beiträge, 0 x als Empfehler gewählt
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