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So finster die Nacht
Stab
Regie
Tomas Alfredson
Drehbuch
John Ajvide Lindqvist
Buchvorlage
John Ajvide Lindqvist
Kamera
Hoyte van Hoytema
Schnitt
Dino Jonsäter
Tomas Alfredson
Musik
Johan Söderqvist
Produzent
Carl Molinder
John Nordling
Darsteller
Kåre Hedebrant
Oskar
Lina Leandersson
Eli
Per Ragnar
Håkan
Henrik Dahl
Erik
Karin Bergquist
Yvonne
Peter Carlberg
Lacke
Ika Nord
Virginia
Mikael Rahm
Jocke
Karl-Robert Lindgren
Gösta
Anders T. Peedu
Morgan
Pale Olofsson
Larry
Horror | Drama - Kino + DVD

So finster die Nacht
(Låt den rätte komma in)

Let the Right One In
Schweden 2008, R: Tomas Alfredson
D: Kåre Hedebrant, Lina Leandersson, Per Ragnar u.a.
Der 12jährige Oskar ist ein Einzelgänger und lebt mit seiner Mutter im Stockholmer Vorort Blackeberg. Eines Abends trifft er auf dem Spielplatz das blasse und ernste Mädchen Eli. Die Kälte scheint ihr nichts auszumachen. Nur nachts kommt sie zu Oskar auf den Spielplatz. Für Oskar ist Eli die Chance, endlich einen Freund zu finden. Zeitgleich mit Elis Ankunft geschehen seltsame Dinge: Menschen verschwinden und werden wenig später ermordet aufgefunden. Es dauert nicht lang und Oskar ahnt, dass etwas nicht stimmt mit Eli ...
Kinostart: 23. Dezember 2008 (Deutschland)
FSK ab 16 J.
Verleih: MFA - 24 Bilder (Deutschland)
Erstellt von Redaktion, 23.12.2008
2008-12-23 Geändert von Redaktion, 17.10.2009
Pro
"Vielleicht ist dieser sublime Liebesfilm der beste Film von 2008.", Hans Schifferle, SZ

Presse  

7 Rezensionen

Neue Züricher Zeitung
Kleiner Vampir
Eine Vampirstory, die gegen jegliche Genrekonventionen verstößt, dabei jedoch eine zarte Liebesgeschichte voll melancholischer Poesie entwickelt.
Alexandra Stäheli, 29.06.2009
Süddeutsche Zeitung
Rubiks weiße Seite
Kåre Hedebrant und Lina Leandersson sind ein wunderbares Einzelgängerpaar, grausam unschuldig. Es geht um die reine Liebe.
Fritz Göttler, 08.06.2009
Frankfurter Rundschau
Freiwillig ins Verderben
Maßlos schön, niederschmetternd in seinen Einsichten in die menschliche Psyche, erhaben in seiner poetischen Ambivalenz.
Heike Kühn, 02.04.2009
Neue Züricher Zeitung
Der kleine Oskar und das fremde Mädchen
Bezeichnend für den Film und das Aussergewöhnliche daran ist jedoch die beinah demonstrativ ruhige, fast kontemplative Inszenierung der Begegnung zweier Kinder.
Christoph Egger, 02.04.2009
Tageszeitung
Fröstelnde Pubertät
Die zarte Liebesgeschichte ist von einer so morbiden und anrührenden Melancholie, auf die sich sonst vielleicht nur noch Tim Burton in den scherenschnitthaften Momenten seiner Puppenfilme versteht.
Birgit Glombitza, 27.12.2008
Süddeutsche Zeitung
Vampire im Winter
Vielleicht ist dieser sublime Liebesfilm, der Hoffnung schöpft aus dem Geist der Traurigkeit, der beste Film von 2008.
Hans Schifferle, 24.12.2008
Die Welt
So weiß wie Schnee, so rot wie blut
Schrecklich gut.
Cosima Lutz, 24.12.2008

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