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The Tree of Life
Stab
Regie
Terrence Malick
Drehbuch
Terrence Malick
Kamera
Emmanuel Lubezki
Schnitt
Jay Rabinowitz
Mark Yoshikawa
Daniel Rezende
Hank Corwin
Billy Weber
Musik
Alexandre Desplat
Produzent
Sarah Green
Grant Hill
William Pohlad
Brad Pitt
Dede Gardner
Darsteller
Brad Pitt
Mr. O'Brien
Sean Penn
Jack
Jessica Chastain
Mrs. O'Brien
Hunter McCracken
der junge Jack
Tye Sheridan
Steve
Fiona Shaw
Großmutter
Jessica Fuselier
Guide
Nicolas Gonda
Mr. Reynolds
William Wallace
Architekt
Jackson Hurst
Onkel Ray
Drama - Kino

The Tree of Life

USA 2011, 138 Min.
R: Terrence Malick
D: Brad Pitt, Sean Penn, Jessica Chastain u.a.
Terrence Malicks "The Tree of Life" feierte bei den Filmfestspielen in Cannes 2011 seine Weltpremiere. Die Geschichte des Films, den man auch als Hymne ans Leben bezeichnen könnte, zeichnet die Entwicklung des elfjährigen Jack nach - einer von drei Brüdern in einer zentraltexanischen Kleinstadt Mitte der 50er Jahre.
Kinostart: 16. Juni 2011 (Deutschland)
Verleih: Concorde (Deutschland)
Erstellt von Redaktion, 17.05.2011
2011-05-17 Geändert von Redaktion, 15.12.2011
Auszeichnung
Festival de Cannes 2011: Goldene Palme
Pro
"Es ist, als habe man das Leben in seiner Essenz geschaut.", Susanne Ostwald, NZZ
Contra
"Ein cineastischer Totalschaden", Harald Peters, WamS

Auszeichnungen  

Presse  

14 Rezensionen

Die Welt
Die Sonne scheint über Transzendentalien
Das hier strebt nicht nach Schlusspointe und Abspann, das hier strebt nach Ewigkeit, will Kunst sein und ist es auch, ein Rätsel von langer Haltbarkeit, eine Bildersinfonie, ein langes Gedankenspiel...
Elmar Krekeler, 16.06.2011
Die Zeit
Im Schoß der Weltmutter
Wie schon 'Der schmale Grat' ist es großer mythologischer Kitsch, der das Publikum glauben macht, der Weg zum Leben führe über den Tod, über Opfer und Leid. Gegen den Regisseur Terrence Malick ist Papst Benedikt ein Aufklärer.
Thomas Assheuer, 16.06.2011
Süddeutsche Zeitung
Der Traum eines schlafenden Gottes
Grandios und überwältigend ist das, was Malick da gemacht hat, auf jeden Fall. Niemand wird je sagen können, er habe die Pracht nicht gesehen; er findet sie in allem was er sieht, selbst in Grausamkeit und Verzweiflung und Verlust.
Susan Vahabzadeh, 15.06.2011
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Requiem für einen verlorenen Sohn
Kino in all seiner Wucht.
Verena Lueken, 15.06.2011
Welt am Sonntag
Selbst Brad Pitt kann hier nichts mehr retten
'Tree of Life' hat Stimmung - und die ist salbungsvoll. So hätte man sich zuletzt bei seiner Priesterweihe gefühlt, wenn man denn geweiht worden wäre.
Harald Peters, 12.06.2011
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
Texas nach dem Urknall
Sicher ist nur: Hier geht einer aufs Ganze. Das ist Terrence Malicks Art, und das ist sein Risiko.
Peter Körte, 12.06.2011
Der Spiegel
Wo Gott wohnt
Hinterher, aus dem Kino kommend, mag man den Kopf schütteln über so schöne hirnverbrannte Hybris, vorher jedoch, wenn man ins Kino geht, gilt: Widerstand wäre zwecklos. Man muss sich von Malick überwältigen lassen.
Urs Jenny, 11.06.2011
Neue Züricher Zeitung
Schöpfungsakt und Hader mit Gott
Das Phänomenalste an diesem phänomenalen Film ist die Montage, der Schnitt...
Christoph Egger, 26.05.2011
Die Welt
Goldene Palme für den Lebensbaum
Die Gegenüberstellung des Mikrokosmos der Familie und des Makrokosmos der Ewigkeit, die auf Drehbuchpapier verheißungsvoll ausgesehen haben mag, ist das Problem des 'Tree of Life'.
Hanns-Georg Rodek, 24.05.2011
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Lunten und Legenden
... visionär in seinem alles umspannenden Ansatz, riskant in seinem Verweben der kosmischen Erzählung mit der Geschichte einer Familie in Texas in den fünfziger Jahren, magisch in seiner Wirkung auf den Zuschauer...
Verena Lueken, 24.05.2011
Neue Züricher Zeitung
Künstlerische Konsequenz gewürdigt
Malick hat einen Film von grosser philosophischer Tiefe geschaffen und dabei völlig neue Perspektiven eröffnet, auf die Welt wie aufs Filmschaffen.
Susanne Ostwald, 24.05.2011
Neue Züricher Zeitung
Das Leben geschaut
So müssen sich Filmkritiker gefühlt haben, als sie zum ersten Mal Stanley Kubricks epochemachendes Werk '2001: A Space Odyssee' sahen: überwältigt und sprachlos.
Susanne Ostwald, 18.05.2011
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Bevor die Sonne untergeht
In einem sich ständig verändernden Universum aus Bildern und Tönen, aus Szenen von Kindheit und Verlust, aus Gefühlen von Freude und Trauer, Leere und den ersten wie den letzten Fragen treibt man als Zuschauer durch diesen Film wie durch einen Fluss.
Verena Lueken, 17.05.2011
Süddeutsche Zeitung
Zum Sehen geboren, zum Schauen bestellt
Man spürt, wie einem vor Schönheit die Augen übergehen, und ganz unvermeidlich denkt man sofort an Stanley Kubrick und seine Odyssee im Weltraum, an einen Trip zu den letzten Dingen.
Tobias Kniebe, 17.05.2011

1 Interview

Die Welt
"Ich tausche jeden Tag Jugend gegen Weisheit ein"
Die Kinder bekamen kein Drehbuch, sondern spielten, was sie mit Terry besprochen hatten. Und wir Erwachsenen - sowohl die Schauspieler als auch der Kameramann - mussten dem Spiel der Kinder folgen.
Peter Beddies im Gespräch mit Brad Pitt, 16.06.2011

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