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Unsere Ozeane
Stab
Regie
Jacques Perrin
Jacques Cluzaud
Drehbuch
Jacques Perrin
Jacques Cluzaud
François Sarano
Stéphane Durand
Laurent Debas
Kamera
Luc Drion
Luciano Tovoli
Philippe Ros
Laurent Charbonnier
Christophe Pottier
Eric Börjesso
Laurent Fleutot
Thierry Thomas
Philipe Garguil
Oliver Gueneau
Schnitt
Vincent Schmitt
Catherine Mauchain
Musik
Bruno Coulais
Produzent
Nicolas Mauvernay
Jacques Perrin
Kino

Unsere Ozeane
(Océans)

Frankreich 2009, 97 Min.
R: Jacques Perrin, Jacques Cluzaud
Bis heute sind die Meere für den Menschen eine Welt voller Geheimnisse und Schönheit geblieben. Jenseits der Meeresoberfläche und bis in unberührte Tiefen hinein, entführt "Unsere Ozeane" in eine Welt der Vielfalt und Harmonie des Lebens. Von den majestätischen Walen, über die schillernden Heringsschwärme bis hin zu den bizarr geformten Lebewesen der Tiefsee, folgt der Film den Bewohnern der Weltmeere: denjenigen, die wir kennen, denjenigen, über die wir bislang nur wenig wissen und den vielen, die wir nun erst entdecken.
Kinostart: 25. Februar 2010 (Deutschland)
FSK ohne Beschränkung
Verleih: Universum/Walt Disney (Deutschland)
Erstellt von Redaktion, 25.02.2010
2010-02-25 Geändert von Redaktion, 01.04.2011
Auszeichnung
César 2011: Bester Dokumentarfilm
Pro
"Zeigen das Meer und seine Bewohner in atemberaubenden Aufnahmen und dank neuester Licht- und Kameratechnik oft aus nächster Nähe.", Michael Kohler, FR

Auszeichnungen  

César César2011
Bester Dokumentarfilm

Presse  

3 Rezensionen

Frankfurter Rundschau
Diese Blume ist unvergänglich
In 'Unsere Ozeane' zeigen sie das Meer und seine Bewohner in atemberaubenden Aufnahmen und dank neuester Licht- und Kameratechnik oft aus nächster Nähe.
Michael Kohler, 25.02.2010
Die Welt
Wenn Haie fressen, gibt es kein Geschwätz
Momentaufnahmen von Zärtlichkeit und Wildheit, die eine fast anarchistische Urgewalt und Freiheit beschwören.
Jörg Taszman, 25.02.2010
Süddeutsche Zeitung
Rettet die Weltmeere!
Sie finden atemberaubende schöne Bilder ... Sie zeigen keine Unterwasseridylle, sondern Dramen des Fressens und Gefressenwerdens: Schönheit und Grausamkeit der Natur.
Rainer Gansera, 25.02.2010

Bewertungen  

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