Suche    
Unsichtbar
Roman - Buch
Paul Auster:

Unsichtbar

Aus dem Englischen von Werner Schmitz.
New York, 1967: Der gutaussehende, hochsensible Adam Walker will Dichter werden. Auf einer Party bietet ihm der reiche Franzose Rudolf Born das Geld zur Gründung einer Literaturzeitschrift an. Adam hält den Vorschlag zunächst für eine Schnapsidee, aber einige Tage später hält er bereits einen Scheck in der Hand. Als Adam eine Affäre mit Borns Freundin Margot beginnt, erweist sich allerdings, dass Born zu fürchten ist. Er geht, wie sich bald erweisen wird, über Leichen...
Erstellt von Redaktion, 16.07.2010
2010-07-16 Geändert von Redaktion, 16.07.2010
Pro
"Dies ist Paul Austers bestes und tiefstes Buch.", Christopher Schmidt, SZ

Presse  

6 Rezensionen

KulturSpiegel
Auslassen
Paul Auster recycelt in 'Unsichtbar' wie unter Zwang immer noch mal die Motive und Muster seiner frühen New Yorker Alpträume - inzwischen kann man diesen Trip gut und gern mal sein lassen.
Urs Jenny, 01.10.2010
Neue Züricher Zeitung
Fintenreich, Fiktion
Paul Auster liebt es, seine Leser mit einer realistischen Geschichte zu ködern, um ihnen im nächsten Augenblick den Boden unter den Füssen wegzuziehen.
Daniel Ammann, 16.09.2010
Die Zeit
Der Wahnsinn heißt Inzest
'Unsichtbar' ist genauso halbseiden, so spannend wie akademisch, unentschieden zwischen Suspense-Dramaturgie und metaphysischem Rätsel, so poetologisch aufgerüstet und geheimniskrämerisch wie nur je einer der typischen Auster-Texte.
Hubert Winkels, 22.07.2010
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Mord, komm raus, du bist umzingelt!
Mit souveräner Könnerschaft werden wir hier immer wieder in den Sog einer Geschichte gezogen, die so ziemlich alles bietet, was das Leserherz begehrt.
Tobias Döring, 17.07.2010
Süddeutsche Zeitung
Als Mephisto noch Martinis trank
Schlank, flüssig und geradezu plot-driven, erfüllt es die Tugenden des American writing in subversiver Absicht.
Christopher Schmidt, 16.07.2010
Frankfurter Rundschau
Was bleibt
Hinter allem, dem Abwechslungsreichtum des Erzählens, der sprachlichen Eleganz, die Auster so zu eigen ist, dass man sie kaum bemerkt, bis man sie im nächsten Buch wieder vermisst, lauert stets die Trauer über die Vergänglichkeit.
Judith von Sternburg, 16.07.2010

Bewertungen  

4.0 Punkte von 5,0
aus 1 Bewertung
Übersicht aller Bewertungen
 

Künstlerische/
Ästhetische Qualität

Meine Punkte -
Meine Empfehler -
Redakteure 4,0
Autoren -
Mitglieder -
Alle Punkte 4,0


Erlebnisqualität

Meine Punkte -
Meine Empfehler -
Redakteure 5,0
Autoren -
Mitglieder -
Alle Punkte 5,0


Innovationswert

Meine Punkte -
Meine Empfehler -
Redakteure 3,0
Autoren -
Mitglieder -
Alle Punkte 3,0

Thema
Meine Punkte -
Meine Empfehler -
Redakteure 4,0
Autoren -
Mitglieder -
Alle Punkte 4,0

Meine Gesamtbewertung: Noch keine Punkte vergeben  

Kommentare  

Noch kein Kommentar hinzugefügt.
Schreiben Sie als Erster einen Kommentar!
Jetzt Ihren Kommentar schreiben:
Sie können noch 2000 Zeichen schreiben.
Speichern   Abbrechen

Quellen  

Noch keine Quelle hinzugefügt.
Fügen Sie jetzt als Erster eine Quelle hinzu!
Jetzt eine neue Quelle hinzufügen:
Literatur Sonstige
Diese Seite Merken
|
|



Kostenloser Feedback Button