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Joseph Roth, Stefan Zweig:
"Jede Freundschaft mit mir ist verderblich"
Briefwechsel 1927-1938
Madeleine Rietra, Rainer-Joachim Siegel (Hrsg.)
"Deutschland ist tot. Für uns ist es tot. ...Es ist ein Traum gewesen. Sehen Sie es endlich, bitte!", so beschwört Joseph Roth 1933 Stefan Zweig in einem Brief. Roth, im galizischen Brody aufgewachsen, ist bis zu diesem Zeitpunkt einer der gefragtesten Feuilletonisten. Zweig, der aus einer wohlhabenden jüdischen Familie in Wien stammt, ist ein literarischer Bestsellerautor von Weltruhm. Die Freundschaft der beiden Autoren wird nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten zunehmend überschattet. Der Briefwechsel erzählt die Geschichte einer Freundschaft, die auch an den politischen Verhältnissen zerbricht -
Erstellt
von Redaktion,
26.09.2011
Geändert von Redaktion, 26.09.2011 Pro "Das dramatischste Buch über die Zeit des Exils in Europa", Volker Weidermann, FAS
Presse1 Rezension
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
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