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Sonstige Prosa
- Buch
William Boyd:
Nat Tate
Ein amerikanischer Künstler: 1928-1960
Aus dem Englischen von Chris Hirte.
Am 1. April 1998 laden David Bowie und William Boyd die interessierte New Yorker Kunstwelt ein: Nat Tate, ein in Vergessenheit geratener Expressionist, soll geehrt, ein Buch über Leben und Werk präsentiert werden. Die Szene folgt ihrem Ruf: Kritiker, Sammler, Galeristen sind da und erinnern sich. Jeder hat schon einmal von Tate gehört, ihn besser oder schlechter gekannt, seine Bilder gemocht oder abgelehnt. Und alle sitzen sie einem Schwindel auf. Was im Gewand einer tragischen Künstlerbiographie daherkommt, ist in Wahrheit nichts weiter als eine Erfindung des gewieften Erzählers William Boyd...
Erstellt
von Redaktion,
05.01.2011
Geändert von Redaktion, 17.01.2011 Auszeichnung SWR-Pro "Geschickt verschneidet er Fakten, die sofort Authentizität verbürgen mit absolut glaubwürdigem Unsinn zu einem brillanten 'literary blend'.", Ingo Arend, taz
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