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The Gulda Mozart TapesVolume 2
K: Wolfgang Amadeus Mozart
I: Friedrich Gulda
Man könnte meinen, ein Pianist wie Friedrich Guldas hätte sich ans Klavier setzen und einfach alles, was ihm beliebte, aus dem Ärmel schütteln können. Mit machen Stücken mag das sogar so gewesen sein, den meisten Komponisten gegenüber aber hatte der Wiener Klangkünstler einen großen Respekt. Vor allem Wolfgang Amadeus Mozart blieb ihm ein Mysterium, dem er sich erst in seinen späten Jahren annäherte. Die Beschäftigung mit dessen Sonaten begann Mitte der Siebziger, zunächst privat, dann von 1981 an auch mit öffentlichen Konzerten. Zur persönlichen Kontrolle hatte Gulda während der Übungszeiten in seinem Haus am Attersee stets ein Tonband mitlaufen lassen. Aufnahmen entstanden, die lange verschollen waren und erst jetzt, mit Abstrichen an die Tonqualität, aber nicht an den Genius, rekonstruiert werden konnten. Der zweite Teil, der jetzt veröffentlicht wird, komplettiert die Einspielung der Sonaten, unter anderem mit berühmten Werken wie der A-
Erstellt
von Redaktion,
09.01.2008
Pro "Gulda weicht nie aus und macht klar: das vermeintlich Mozart-Presse1 Rezension
Die Welt
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